Sicherheit – Schutz der eigenen IT!

Immer wieder liest man in den Nachrichten, dass es zu Angriffen aber auch Diebstählen von Firmendaten kommen – davon sind auch große Konzerne wie Facebook auch betroffen. So können die Hacker, das ein oder andere Programm umgehen und greifen schnell und einfach auf die sensiblen Daten. Inbesondere Daten im Cloud-System sind weniger sicher und dadurch haben sich viele Hacker darauf spezialisiert. Doch durch Systancia gehört das bald der Vergangenheit, denn das Unternehmen blockt Cyberattacken und schiebt dem ganzen Diebstahl einen Riegel.

Mit diversen Tools wie Desktopvisualisierung und Fernzugriff, hilft das Unternehmen auch größere Konzerne vor Cyberattacken oder Angriffen zu schützen.

Sicherheit – was ist das?

Sicherheit kann sehr breit beschrieben und auch erklärt werden, doch in Sachen Cyber und IT-Systemen geht es um das Gleichgewicht zwischen Bequemlichkeit und Vertraulichkeit – sozusagen Effizienz und Kontrolle. Am einfachsten ist es die Zugriffe auf das IT-System zu beschränken, doch das würde die Produktivität mindern und auch das Wachstum in der Zukunft bremsen. Weiterhin sollte das Ziel des Unternehmens nicht sein, Offenheit und Zusammenarbeit durch sensible Daten des Unternehmens zu killen und dadurch die Überwachung zu verstärken.

Authentifizierung – wie am besten?

Es gibt heute eine große Möglichkeit an Mechanismen zur Authentifizierung, neben der Eingabe des Passworts, was die beliebteste Methode ist und kaum Ressourcen und Kosten verursacht, aber dafür hausgemachte Risiken mit sich bringt, insbesondere bei Vergessen und Verlust. Deshalb gehen viele Seitenbetreiber, was auch Systancia empfiehlt zur Multi-Faktor-Authentifizierung über. Das verbessert klar das Sicherheitsniveau und die Echtheit des Benutzers wird damit sehr einfach und sicher überprüft.

Doch im großen und ganzen geht es in der Regel darum alle Applikationen aktuell zu halten und auch Sicherheitslücken mit Updates so schnell wie möglich zu schließen und keine unbekannte Webseiten anzusurfen – insbesondere mit dem Arbeitsrechner empfehlen wir es und auch Systancia, nur bekannte Webseiten anzusurfen.

Epson, HP oder doch Samsung Drucker?

Der Drucker nimmt im Büro eine absolut maßgebliche Rolle ein. Sowohl im normalen Büroalltag als auch im Heimbüro läuft der Drucker oftmals mehrere Stunden. Es ist daher klar, dass es sich um ein hochwertiges Gerät handeln sollte. Denn nur dann kann die Leistung genossen werden, die wirklich einen Mehrwert offenbart. Wenn der Drucker irgendwann den Dienst quittiert, dann bedeutet das auch, dass man sich genau informieren muss, welche Modelle gerade besonders beliebt sind. Schnell stellt man sich die Frage, ob man sich eher für einen Wlan Drucker von Epson, HP oder doch Samsung entscheiden soll. Die Antwort kann keinesfalls pauschal ausfallen, kommt es doch auf verschiedene Punkte an.

Zuerst einmal muss beachtet werden, welche Aufgaben der Drucker erfüllen muss. Gibt es beispielsweise ein Gerät von einem Hersteller, welches genau die eigenen Vorstellungen erfüllt. Schließt sich ein Drucker vielleicht schon im Voraus aus, weil er wichtige Funktionen gar nicht besitzt? Wer solche Frage wirklich effektiv klärt, der kann schnell eine Vorauswahl treffen. Das ist durchaus von Vorteil, denn es gibt mittlerweile so viele verschiedene Drucker und Druckermarken, dass die Suche sonst zur echten Qual werden kann. Nach einer solchen Sondierung kann man sich dann Gedanken machen, wie viel Geld man aktuell ausgeben möchte.

Sicherlich kostet ein guter Drucker auch ein wenig mehr Geld, wenn jedoch nur ein bestimmtes Budget vorhanden ist, kann dieses natürlich nicht überschritten werden. Mit einem Preisvergleich können die Wunschdrucker nun in Ruhe verglichen werden. Das ist insbesondere preislich sehr sinnvoll. Denn mit relativ wenig Aufwand kann man den günstigsten Drucker finden und vielleicht auch noch verschiedene Angebote nutzen, die einen weiteren Rabatt ermöglichen. Auch wenn hochwertige und innovative Technik gekauft wird, lässt sich im Internet eigentlich immer ein attraktiver Preisnachlass finden, der sich wirklich so richtig lohnt.

Das Internet muss nicht immer abschreckend sein

Schon viele Menschen haben sich in der heutigen Zeit im Internet kennengelernt. Viele Beziehungen haben bis jetzt gehalten und andere sind auch natürlich wieder auseinandergegangen. Das Internet bietet sich auf der ganzen Linie als Flirtbörse an, da hier ungehemmt Kontakte kennengelernt werden können.

Dating Kontakte wie auf allein.de (hier klicken) bieten sich an, um das eigene Leben zu verändern, damit dieses nicht alleine verbracht wird. Die Dating Kontakte sind befinden sich meistens in einer Dating Börse, die wunderbar einfach genutzt werden kann. Beim Schalten von Anzeigen sollte darauf geachtet werden, dass man sich aber nicht zu schnell auf Kontakte einlässt, da das Internet natürlich eine sehr breite Anonymitätsspanne anbietet. Damit diese nicht von den jeweiligen Kontakten ausgenutzt wird, sollte sich damit beschäftigt werden, dass dauerhaft Hinterfragungen angestellt werden.

Datingkontakte auf allein.de bieten sich am besten an, wenn Bilder von diesen angeschaut werden. Um somit zu erreichen, dass sich vorab ein Bild von den Personen gemacht wird, mit denen verkehrt wird. Darüber hinaus sind nur seriöse Portale zu nutzen, mit denen bereits von anderen Menschen gute Erfahrungen gemacht wurden. Eine Zusammenfassung der jeweiligen Portale kann am besten im Internet eingesehen werden, um sicherzustellen, dass es sich um kompetente Anbieter handelt, die im Interesse der Mitglieder handeln.

Smeet – Virtuell chatten und Minigames spielen

Im Internet gibt es reichliche Anzahl an verschiedenen Chatanbietern – doch der Anbieter, den ich heute vorstelle, ist etwas besonderes. So kann sich bei Smeet anmelden und spielend virtuell chatten.

Zur Beginn von Smeet taucht man schnell in eine 3D-Welt – dabei trifft man neben Freunden, auch auf neue Kontakte und lernt schnell neue Partner kennen. Am Anfang ist deine Aufgabe einen individuellen Charakter, der dir ähnlich ist, zu kreieren. Anschließend kannst du am virtuellen Chat kostenlos online mit mehreren Millionen Benutzern von Smeet teilnehmen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob du einfach neue Freunde kennen lernen möchtest oder auf der Suche nach neuen Flirtpartnern. Dabei gibt es die Möglichkeit schnell ins private Chat zu wechseln und das alles natürlich in 3D. Zusätzlich kannst du mit deinem Avatar deinem Charakter mehr Ausdruck verleihen.

Hast du keine Lust zu chatten, kannst du dich mit den anderen Usern von Smeet messen – so warten unterschiedliche Minigames auf dich, wo du dein Können unter Beweis stellen kannst. Für jede Aktivität erhältst du Fame Points, die du anschließend in unterschiedlichen Güter investieren kannst. Die Spiele beruhen dabei auf Wissen und Knobeln – auch gibt es Missionen, die du im Spiel für wichtige Fame Points bestehen musst. Viele hilfreiche Tipps gibt es bei Smeet von den Spielern selbst.

Frauenfußball – und skurrile Fakten!

Heute geht es nicht um Facebook oder um Google Plus – sondern um Sport und eines der beliebtesten Sportarten: dem Fußball! Doch nicht um das anstehende DFB Pokal in Berlin, sondern um Frauen Fußball.

Tja, wusstet ihr:

  • Die iranischen Frauen dürfen nur mit Kopftuch Fußball spielen.
  • Fußball gilt in der USA als Frauensport.
  • Bis 1970 durften Frauen laut der Regularien der DFB keinen Fußball spielen.
  • Birgit Prinz – die mehrmalige Weltfußballerin gibt es auch als Barbie.
  • Der Pokal der Frauen Weltmeisterschaft kostet umgerechnet 30.000 Dollar.
  • 1991 fand die erste Frauenfußball Weltmeisterschaft statt.
  • Carolina Morace war die erste Spielerin, die bei einer WM einen Hattrick erzielte – sie traf 1991 drei Mal gegen Chinese Tapei.
  • Die Frauen fairer zur Werk gehen – bei der Frauen WM gab es nur 0,06 Rote Karten pro Spiel, dagegen 0,27 bei der Herren WM.
  • In Saudi Arabien dürfen keine männlichen Zuschauer ins Stadion, nur dann dürfen Frauen kicken.
  • Der DFB hat mehr als eine Million weibliche Mitglieder.

Die skurrilen Fakten über den Frauenfußball hat tussifussi.de aufgestellt – das Portal für Frauenfußball.

(Bildquellenangabe: © Benjamin Wiens  / pixelio.de)

Lifestyle: Gesund leben in der Stadt

Wer kennt das von den Großstädten nicht: Luftverschmutzung, unendlicher Lärm, Enge, Hektik und was sonst noch alles dazugehört. Dies alles begünstigt das Erscheinen von chronischen Erkrankungen. Was Sie dagegen tun können, was Mediziner und Städteplaner dagegen tun ist im Folgenden zu lesen.

Nehmen wir als Beispiel die Bayerische Landeshauptstadt München: Die Stadt rühmt sich zu Recht eines exklusiven Lebensstandards: Viele Biergärten und Flanierstraßen laden trotz des alltäglichen städtischen Stresses zum Entspannen ein. Das schöne Wetter spielt hierbei ebenfalls eine große Rolle; Der Freizeitwert des schönen Umlands ist hoch.

Doch schon im Westen des Stadtzentrums bietet sich ein ganz anderes Bild: In der Nähe der Theresienwiese donnern rund 130.000 Autos täglich über die Donnersbergerbrücke. Ein rießiger Lärm-Faktor. Tag und Nacht die lauten Automotoren. Natürlich wird auch so die Umwelt mit Abgasen verpestet. Insgesamt wird die zulässige Jahresfeinstaubgrenze hier schon regelmäßig im Sommer überschritten.

“Das Risiko, an Bluthochdruck oder einer Allergie zu erkranken, nimmt an stark befahrenen Straßen deutlich zu”, berichtet Professorin Annette Peters. Sie untersucht die Folgen innerstädtischer Verkehrslawinen. Dies lässt sich auch erklären, meint Dr. Wolfgang Babisch. “Ab einer durchschnittlichen nächtlichen Lärmbelästigung von etwa 55 Dezibel drohen gesundheitliche Folgen. Nicht nur München hat ein Problem mit zu lauten Straßen. Dies ist ein allgegenwärtiges Thema in allen Großstädten. In Berlin beispielsweise wird dieser nächtliche Lärmpegel locker erreicht.

Seit einigen Jahren gibt es diverse Richtlinien und Projekte, die versuchen, den Lärm in den Städten in den Griff zu bekommen. Ziel der Europäischen Kommission lautet, ihn bereits in den folgenden acht Jahren überall dort einzudämmern, wo er über den verträglichen Grenzwerten liegt. Städteplaner versuchen nun auch, verschiedene Baumaßnahmen zu ergreifen. Beispielsweise Schutzwände oder besondere Straßenbeläge tragen dazu bei. Allerdings obliegt dies immer noch den Kommunen. Bestimmungen gibt es hierbei nicht.

Auflagen gibt es allerdings in anderen Bereichen. Die Konstrukteure von Autos müssen sich an die geltenden Grenzwerte für Motorengeräusche halten, die in den vergangenen Jahren mehrmals gesenkt wurden. Trotz allem lässt sich dadurch das Problem nicht wirklich beheben: Genau wie beim Schadstoffproblem werden strengere Regeln schnell wieder mit steigenden Verkehr wettgemacht. Denn: Mehr Autos verursachen mehr Dreck, Lärm und Schadstoffe.

 

Sport: Treiben nur Gesunde Sport?

In Deutschland sind rund 70% der Männer und 42% der Frauen in Deutschland als 18-Jährige sportlich aktiv. Im Gegensatz dazu trainiert allerdings nur jeder Fünfte ab 68 regelmäßig.

Dies geht aus einer Langzeitstudie der Soziologin Dr. Simone Becker von der Uni Heidelberg hervor. Zudem wurde festgestellt, dass die Teilnehmer der Studie ihren gesundheitlichen Allgemeinzustand mit zunehmenden Alter schlechter bewerteten.

Als Fazit lässt sich hieraus ableiten, dass “Je weniger zufrieden Männer und Frauen mit ihrer Gesundheit sind, desto seltener treiben sie Sport.”